Ein Rohrbruch oder eindringendes Wasser kann in kurzer Zeit erhebliche Schäden verursachen. Entscheidend ist, wie schnell und fachgerecht getrocknet wird. Dieser Beitrag erklärt den typischen Ablauf einer professionellen Wasserschaden-Trocknung.
Sofortmaßnahmen nach dem Wasserschaden
Zuerst gilt: Wasserzufuhr stoppen und – wenn gefahrlos möglich – Strom in betroffenen Bereichen abschalten. Danach sollte umgehend ein Fachbetrieb informiert werden, denn je früher die Trocknung beginnt, desto geringer der Schaden.
Schadensaufnahme und Leckortung
Der Fachbetrieb verschafft sich einen Überblick über das Ausmaß der Durchfeuchtung und ortet bei Bedarf die Feuchtequelle. Auf dieser Basis wird die passende Trocknungstechnik ausgewählt.
Technische Trocknung
Je nach Situation kommen Kondensations- oder Adsorptionstrockner, Ventilatoren und spezielle Verfahren zum Einsatz. Bei Wasser unter dem Estrich wird die Dämmschichttrocknung genutzt, um Feuchtigkeit auch aus verdeckten Hohlräumen zu entfernen. Regelmäßige Feuchtemessungen zeigen den Fortschritt.
Schimmel vermeiden
Der wichtigste Grund für schnelle Trocknung ist die Vermeidung von Schimmel. Bleibt Feuchtigkeit zu lange in Wänden und Böden, entsteht ein gesundheitsgefährdendes Risiko und teure Folgesanierungen drohen.
Dokumentation für die Versicherung
Ein Wasserschaden ist häufig ein Versicherungsfall. Eine sorgfältige Dokumentation von Schaden und Trocknungsverlauf erleichtert die Regulierung mit der Versicherung erheblich. Für den Raum Esslingen und Stuttgart sind wir im Notfall schnell zur Stelle.
Passende Leistung
Wasserschaden-Trocknung
Schnelle Leckortung und technische Trocknung nach Wasserschäden – zur Schadensbegrenzung und Schimmelvermeidung.